Clinton holt 2/3 des BIPs | EdW #1

Trump, ein Mitglied der reichsten der Reichen, gelingt es die Wähler aus den wirtschaftlich abgehängten Counties für sich zu gewinnen.

Clinton vereint fast 2/3 der Counties nach der Höhe des Bruttoinlandsprodukts auf sich. Die Visualisierung beschreibt, dass mit Ausnahme von Pheonix, Fort Worth und Long Island alle Counties mit hohen Bruttoinlandsprodukt an Hillary Clinton gingen. Wäre bei der Präsidentschaftswahl in den USA also die Höhe der Wirtschaftskraft entscheidend und nicht die Anzahl der Wahlmänner, hätte es einen Erdrutschsieg für Hillary Clinton gegeben. So lässt sich schließen, dass nicht nur die Dichotomie Land gegen Stadt zum Wahlergebnis führte, sondern auch die Menschen aus den Counties, die von der Struktur- und Wirtschaftspolitik in den letzten Jahrzehnten nicht profitieren konnten, Donald Trump zum Präsidenten wählten.

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Quelle: Washington Post

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